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In Dresden dreht sich was - Die Finals 2025

Vor einer packenden Atmosphäre und bei stetig besser werdenden Wetter fanden die Finals, ein Mutlisportevent von ARD und ZDF erstmals in Dresden statt. Die Kanuten trugen ihre Wettkämpfe auf der "alten Fahrt" aus. Aus Berliner Sicht zeigte sich diese von seiner besten Seite. 
Pauline Jagsch, die eigentlich eher über die Länge der Strecke ihre Rennen angeht, musste sich auf der 160m langen Sprintstrecke etwas umgewöhnen. Das gelang ihr blendend, was ihr zweiter Platz im Kajak Einer hinter der Hannoveranerin Paulina Paczek zeigte. Im Mixzweier reichte es mit dem Potsdamer Jacob Schopf sogar für Gold. Bronze erhandelte sich hier Lena Röhlings mit ihrem Essener Partner Max Rendtschmidt. 
Im Canadier jubelte Conrad Robin Scheibner zwei mal über Silber. Zunächst im Mixzweier mit seiner Potsdamer Partnerin Maike Jakob und später im Einer hinter seinem Zweierpartner in der Nationalmannschaft, Nico Pickert. 
Felicia Laberer konnte bei den Parakanutinnen das im letzten jähr eingeführte Verfolgungsrennen gewinnen, bei dem die Kantinen je nach Schadensklasse mit Zeitabständen in das Rennen gehen. 
Im SUP jubelte einmal mehr Skadi Langbein über den Titel, den sie bereits im Vorjahr gewinnen konnte.