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Weltcupserie endet mit furiosen Heimspiel

Nach nur 2 zwei Stationen endet die erste Serie internationaler Wettkämpfe mit dem Weltcup in Brandenburg an der Havel. Nur ca. eine Stunde von zu Hause konnten die Berliner Kantinen und Kanuten hier 6 mal Edelmetall mit nach Hause bringen. 

Zudem konnten wir  unserem neuen Förderer, der GIGA Gruppe vor Ort spannende Rennen und interessante Einblicke hinter die Kulissen des Kanu Weltcups geben. 

Sportlich überragte Pauline Jagsch an diesem Wochenende alle anderen Sportlerinnen und Sportler, die aus über 50 Nationen an den Beetzsee angereist waren. Nach Bronze im Vierer am Freitag und Silber im Einer am Samstag sicherte sie sich mit dem Sieg am letzten Wettkampftag im Zweier einen ganzen Medaillensatz. Damit etabliert sich der Zweier gemeinsam mit der Hannoveranerin Paulina Paczek zu einem echten Topfavoriten auf den WM Titel.

Bronze bejubelte Felicia Laberer im Rennen der Parakanuten über 200m. Für die Parakanuten war der Weltcup in Brandenburg die einzige Möglichkeit, sich vor den Titelkämpfen international zu zeigen. In Szeged waren leider keine Rennen ausgeschrieben. 

Ebenfalls im Parakanu, aber in der Startklasse für geistig beeinträchtigte Menschen konnten Justus Jonas Günther und Joice Kreft jeweils über Gold jubeln. 

Durchwachsen lief es leider für Lena Röhlings, Moritz Adam und Tim Hecker, die mit ihren Booten in die B Finals mussten und dort jeweils einem anderen Deutschen Boot geschlagen geben.